Spendenaufruf “Advocate”

Liebe Tierfreunde und -freundinnen, liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,
Wie wir bereits berichtet haben ist uns bei den letzten allgemeinen Untersuchungen in Ungarn aufgefallen, dass sehr viele Hunde an Herzwürmern erkrankt sind. Der Herzwurm wird durch eine Mücke übertragen. Vorrangig war diese Erkrankung in Italien und Kanada anzutreffen, mittlerweile jedoch auch in den Oststaaten und vereinzelt in Deutschland. Um diesem Problem Herr zu werden und die Hunde schon beim kleinsten Verdacht präventiv zu behandeln, benötigen wir jede Menge “Advocate”. Eine Ampulle “Advocate” kostet monatlich je nach Körpergewicht des Hundes zwischen 11-17 €. Das sind pro Hund und Behandlung zwischen 132 und 204,- €. Somit könnten wir eine der schonenderen Therapien über 12 Monate anwenden.

Die Mirkrofiliarien (Herzwurmbabys) sterben ab und es ist somit keine Übertragung durch Mücken auf andere Hunde möglich.
Die Makrofiliarien (erwachsene Herzwürmer) werden mit dem Antibiotikum “Doxiciclin” bekämpft. Durch das Antibiotikum werden die Bakterien, die sich in den Herzwürmern befinden, abgetötet. Ohne Bakterien kann der Herzwurm nicht leben und stirbt langsam ab, löst sich auf und wird durch die Blutbahn aus dem Körper des Hundes abtransportiert.
Die Überlebenschancen sind somit um ein Weiteres höher als bei der Behandlung mit “Immiticide” (enthält Arsen). Unbehandelt sterben die Hunde.

Da sich die Kosten auf eine horrende Summe belaufen, bitten wir Euch um Eure Unterstützung. Vielleicht kennt ihr Tierärzte, die das Medikament spenden können; ihr kauft es selbst oder unterstützt uns finanziell.
Unser Spendenkonto:
Animals Care e.V.
Postbank Berlin
IBAN DE 90100100100603857106
BIC PBNKDEFF
Verwendungszweck: Spende Advocate

Spendenaufruf für Wilma

Unsere Wilma ist im Jan. 2017 geboren, ca. 35 cm klein, sehr lieb und anhänglich. Mit anderen Hunden ist sie verträglich, natürlich stubenrein und zeigt keinen Jagdtrieb.

Eigentlich eine perfekte Hündin, wenn Sie nicht ein Problem zeigen würde. Wilma musste auf Grund einer Verletzung oder Selbstverstümmelung der Schwanz kupiert werden. Leider wurde die OP nicht perfekt durchgeführt. Bei der kleinsten Berührung blutete dieser sofort wieder stark. In einer
weiteren OP wurde nun eine Ader verödet und die Wunde heilt nun langsam.
Dennoch versucht Wilma immer wieder, indem sie sich dreht, nach ihrem Schwanz zu beißen. Aus diesem Grund haben wir verschiedene Optionen ausprobiert um die Selbstverletzung zu verhindern. Einen aufblasbaren Halskragen konnte sie gar nicht akzeptieren, mit einen Standard-Halskragen aus Kunststoff hat sie sich mit der Kragenkante weiterhin den Schwanz aufgerissen, der abgebildete Soft-Kragen ist zur Zeit das Mittel der Wahl. Trotz des Kragens ist sie ein fröhlicher, ausgelassener, verspielter Hund, der Spaziergänge (ohne Kragen) und Streicheleinheiten genießt.                                                                                                 

Wir hoffen das mittelfristig der Kragen nicht mehr nötig ist, dafür muss Wilma aber rund um die Uhr betreut werden um die Drehanfälle rechtzeitig zu unterbinden.
Derzeit befindet sich Wilma bei ganz tierlieben Menschen auf einer Pflegestelle in 06895 Zahna-Elster (1 Std. von Berlin), mit 6 weiteren Hunden, die sich dieser Herausforderung stellen.                                                                                                                        

Die medizinische Betreuung durch die Tierklinik Wittenberg, in der bisher 2 mal die Verödung der Blutgefäße im Schwanzstummel durchgeführt wurde und die Erstuntersuchung haben bis jetzt etwa 500€ gekostet. Der behandelnde Tierarzt denkt das die Ursache von Wilmas Problem neurologischer Art, in Kombination mit einer sehr niedrigen Reizschwelle, ist und kein Tick, darauf deutet die Drehung in beide Richtungen hin.                                                              

Um die Weiterbehandlung für die Kleine zu sichern, würden wir uns sehr über Paten freuen, die uns finanziell bei der ärztlichen Versorgung für Wilma unterstützen.

Protest gegen Pferdekutschen

Am 07.10.2019 haben wir uns in Potsdam zu einen Protest gegen Pferdekutschen auf öffentlichen Straßen zusammen gefunden. Dabei hatten wir rund 25 Tierschützer die sich kurzfristig bereit erklärt haben uns zu unterstützen. Im großen und ganzen hatten wir eine sehr positive Resonanz von vorbeikommenden Passanten, die sich gegen Pferdekutschen im Strassenverkehr ausgesprochen haben. Auch diverse Medien waren vor Ort. Es gibt s oviele Alternativen Potsdam zu erkunden, sei es zu Fuß, per Rad, per Rikscha oder eben klassisch per Bussen, dafür müssen keine Tiere leiden. Es gibt diese Angebote auch schon, Mensch muss sie nur nutzen. Danke an alle die heute dabei waren 👍

Die neue Website

Hallo liebe Tierfreunde und – freundinnen ! 

Die Homepage hat sich geändert – aber der Inhalt bleibt gleich. Unter der Rubrik “Vermittlung” könnt ihr sowohl Informationen über Vierbeiner finden, die ein neues Zuhause suchen, als auch über diejenigen, die in liebevolle Hände gegeben wurden. Falls ihr den Verein unterstützen wollt, findet ihr diesbezüglich Informationen unter “ihre Hilfe”. 

Bei Fragen findet ihr unsere Kontaktdaten unter der Rubrik “Wir über uns” und könnt euch auch einen Überblick über das Vereinsgeschehen verschaffen. 

Tierische Grüße von Animals Care Berlin e.V.